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Kunstprojekt am KBBZ
- Neue Ausstellung der Schulgalerie -
Viele bewundernde Blicke blieben in den letzten Wochen schon an den Wänden im B1-Flur hängen, wo die Schulgalerie mit neuen, außergewöhnlichen Werken aufwarten kann.
Die neue Ausstellung wurde am 23.03.2010 eröffnet. Im Rahmen einer kleinen Feier stellte der Leiter des Kunstprojekts, Dr. Walter Jene, Mitschülern und Lehrern die drei teilnehmenden Künstlerinnen vor.

Nathalie Hirsch (DKOV) war als Siegerin des Kunstwettbewerbs 2009 am KBBZ erste Wahl für die diesjährige Ausstellung. Zu ihren aktuellen Arbeiten gehört zum einen eine Bilderserie zum Thema „Coca Cola“, speziell als Produkt in Dosen. Die ironische Auseinandersetzung mit ihren „Blechmodels“ kommt der Pop Art nahe und erinnert an die berühmten Tomatensuppendosen von Campell oder die Brillobilder von Andy Warhol. Zum anderen präsentiert sie sich mit zwei beeindruckenden Kohle- bzw. Bleistiftzeichnungen.
Anke Bachmann (ZFMc) und Sarina Klinghagen (ZFMa) wurden ebenfalls aus der großen Zahl der am Wettbewerb teilnehmenden Schülerinnen und Schüler ausgewählt, weil sie der Jury bereits damals durch ihren besonderen, individuellen Stil aufgefallen sind.
Ankes bevorzugte Stilrichtung ist der Surrealismus; als großes Vorbild nennt sie Salvatore Dali. In der Schulgalerie präsentiert sie sich mit vorwiegend graphischen Arbeiten, bei denen sie Blei- und Graphitstift sowie Kohle auf Papier eingesetzt hat. Ihre Werke stellen Gesichter und Körper in den Mittelpunkt; dargestellt sind u.a. Snoop Dog und Lauren Hill. Dass es Anke gekonnt gelingt, den nur hintergründig wahrnehmbaren Gefühlszustand der dargestellten Personen einzufangen, macht ihre Zeichnungen so besonders.
Sarina fiel im vergangenen Jahr durch eine sehr gefühlsbetonte Schwarz-Weiß-Zeichnung auf, überrascht in dieser Ausstellung jedoch mit Bildern in prallen Farben. Auf sehr impressionistische Art verarbeitet die Hobby-Künstlerin Gefühle und Sehnsüchte nach Natur, Reisen und Entspannung in Aquarell- und Acryltechnik. Sarina zeigt hier eine neue Fertigkeit, die ihrer zeichnerischen Begabung in nichts nachsteht.
Die Schulgemeinschaft kann stolz darauf sein, so begabte junge Leute unter sich zu haben. Sicherlich sind auch viele andere Schülerinnen und Schüler zu ähnlichen Leistungen auf künstlerischem Gebiet fähig. Wie hoffen noch viele, bisher vielleicht nicht wahrgenommene Begabungen entdecken zu dürfen!
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Projekt „Zeitung macht Schule“
Im Schuljahr 2008/2009 nahmen zum wiederholten Male Klassen des KBBZ Völklingen am medienpädagogischen Projekt „Zeitung macht Schule“ der Saarbrücker Zeitung teil.
Die Handelsschulklassen H10E1, H10E2 und H11F1 erhielten vier Wochen lang (09.03. bis 03.04.2009) täglich kostenlos ein Exemplar der Saarbrücker Zeitung. Im Vordergrund der Unterrichtsarbeit stand dabei zunächst die Leseförderung. Darüber hinaus setzten sich die Schülerinnen und Schüler, unterstützt und angeleitet durch ihre Deutschlehrer Herbert Braun und Stefanie Schreiner, intensiv mit dem Medium Zeitung auseinander. Sie erfuhren viel über den Entstehungsprozess einer Tageszeitung, lernten den Aufbau der Saarbrücker Zeitung und die Arbeit der Redakteure kennen und konnten mit den verschiedenen Darstellungsformen der Presse experimentieren.
Zusätzlich wurde die Zeitung auch im Rahmen des fächerübergreifenden Unterrichts gewinnbringend eingesetzt, da die Schüler/-innen in der Lage waren, sich tagesaktuell über das politische und gesellschaftliche Weltgeschehen sowie regionale Begebenheiten zu informieren und diese Informationen in Fächern wie Sozialkunde, Wirtschaftslehre, Religion, … zu verarbeiten.
Schließlich konnten die Schüler/-innen ihre Zeitungsexemplare natürlich auch mit nach Hause nehmen und dort Beiträge mit ihren Eltern diskutieren. Damit erfährt das Projekt eine vielfältige Multiplikation.
„Zeitung macht Schule“ wird im Schuljahr 2009 / 2010 mit weiteren Klassen der Handelsschule fortgeführt.
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Fit und gesund mit uns!
Am 29.05.09 organisierten die Sport- und Fitnesskaufleute des Kaufmännischen Berufsbildungszentrums in Völklingen mit der Grundschule aus Saarbrücken Klarenthal, Klasse 3.2, ein gemeinsames Projekt.
Ziel dieses Projektes war es, die Kinder zum Sporttreiben zu animieren, den Kindern die Bedeutung gesunder reichhaltiger Ernährung zu vermitteln und in der Klasse die Fairness und den Teamgeist zu fördern.
Zum Auftakt gab es ein gemeinsames gesundes Frühstück! Wir bauten ein Buffet für die Kinder auf. Jedes der Kinder konnte sich aus der Vielzahl der Angebote sein Frühstück selbst zusammenstellen. Das Müsli mit frischem Obst und Vollkorn - Flakes war der absolute Renner. Nach dem Frühstück räumten wir gemeinsam auf, jedes Kind bekam noch eine Fitnesstrinkflasche als Geschenk.
Nun ging es zum Sportfest, in der Turnhalle hatte die Klasse DKMS 2 verschiedene Stationen aufgebaut, zum Beispiel: Ball dribbeln durch einen Parcours, Bälle aus verschiedenen Entfernungen in einen Kasten werfen, Slalomlauf mit Hindernissen auf Zeitstopp usw. Hier konnten die Kinder ihre Geschicklichkeit, Beweglichkeit und Schnelligkeit unter Beweis stellen. In einem kleinen Wettkampf durchliefen die Kinder alle Stationen. Natürlich gab es zum Ende eine anständige Siegerehrung.
Den krönenden Abschluss stellte ein Völkerballspiel dar, die Kinder der Klasse 3.2 gegen die Sport- und Fitnesskaufleute.
Die Grundschulkinder freuten sich wahnsinnig darüber, wenn sie einen Auszubildenden getroffen hatten und er als Spion aus dem Feld musste.
Das Engagement der Sport- und Fitnesskaufleute bei der Planung, Durchführung und der Organisation war vorbildlich.
Alles in allem kann man von einem gelungenen Projekt sprechen.
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HILFE FÜR PALLIRI
Schülervertretung des KBBZ Völklingen übergibt Erlös ihrer Weihnachtsaktion an Gäste aus El Alto / Bolivien
Am 3. Februar durfte die Schulgemeinschaft des KBBZ Völklingen ganz besondere Gäste im Schulgebäude in der Moselstraße begrüßen: Yrene Elena Copa Orellana und Venancia Teodora Quispe Nina, zwei Lehrerinnen des Schulzentrums Palliri in El Alto, die aus Anlass des 50-jährigen Bestehens der Partnerschaft des Bistums Trier mit Bolivien zusammen mit weiteren Kolleginnen und Kollegen Partnerschulen und –gemeinden im Saarland und Rheinland-Pfalz bereisten. Das KBBZ steht bereits seit einigen Jahren mit dem Schulzentrum Palliri in Kontakt und es ist zur schönen Tradition geworden, dass die Hälfte der Einnahmen aus dem alljährlichen Weihnachtscafé der Schülerschaft dorthin gespendet wird. Nachdem der Schülervertretung im vergangenen Jahr die Ehre zuteil wurde, ihre Spende dem Erzbischof von La Paz zu überreichen, bot sich nun die Gelegenheit zwei Mitarbeiterinnen aus dem unterstützten Projekt kennen zu lernen und aus erster Hand zu erfahren, was mit Hilfe der Spendengelder vor Ort schon erreicht werden konnte.
Zunächst wurden beide Damen von Schulleiter Werner Jacobs, Religionslehrer und Projektbetreuer Peter W. Adams und Schülersprecher Marc Otting herzlich willkommen geheißen. Nach einer kurzen Vorstellung des dualen Ausbildungssystems, das man in Bolivien so nicht kennt, und einer Führung durch die Räumlichkeiten, hatten sie die Möglichkeit, den Unterricht in einer Berufschulklasse zu verfolgen. Während der großen Pause stellte Herr Adams die Gäste dem Kollegium vor und gab Gelegenheit zum zwanglosen Austausch bei Kaffee und Kuchen. Im Anschluss trafen Frau Quispe Nina und Frau Copa Orellana in einer angeregten Gesprächsrunde mit interessierten Schülerinnen und Schülern aus verschiedenen Klassen, einer Abordnung der Schülerzeitung sowie des Lehrerkollegiums zusammen. Durch zahlreiche Fotos und einen Videofilm erhielten die anwesenden Schüler und Lehrer einen ersten Einblick in die bolivianische Kultur, v.a. aber in die nicht einfachen Lebensbedingungen der Menschen in El Alto, einer Stadt mit mittlerweile etwa 1 Millionen Einwohnern, die auf dem Altiplano, einer Hochebene oberhalb von La Paz in 4000 Höhenmetern liegt und in der die Armut sehr groß ist.
Eindrucksvolle Landschaftsaufnahmen, die viel von der Schönheit Boliviens vermitteln konnten, riefen allgemeine Begeisterung hervor. Doch auf besonderes Interesse stießen natürlich die Bilder und Berichte aus dem „Proyecto Educativo Palliri“. Das Schulzentrum Palliri arbeitet mit Kindern und Jugendlichen zwischen 1 und 17 Jahren, darunter Straßen- und Waisenkinder und solche, die Kinderarbeit leisten müssen. Frau Quispe Nina erläuterte, dass das grundsätzliche Ziel des Projektes darin bestehe, den Lebensstandard der Kinder und ihrer Familien zu verbessern, indem man sie ganzheitlich fördert. Gearbeitet wird derzeit in zwei Stufen: Im „Centro Infantiles“, einer Kindertagestätte werden Kinder von 1 bis 6 Jahren betreut und bis zum Schuleintritt pädagogisch unterstützt. In der „Escuela de Apoyo y Nivelación“ erhalten Kinder und Jugendliche (7-17 Jahre) mit Lernbehinderung und / oder familiären Problemen Stützunterricht. Die Schüler werden in den Bereichen, in denen sie Defizite haben, gefördert und sie werden im Zentrum ganztägig verpflegt. Die Kernelemente des Erziehungskonzeptes im „Proyecto Educativo Palliri“ sind dementsprechend psychologische Betreuung, Sozial- und Familienarbeit sowie Ernährung. Das gesamte Umfeld der Schule und die bolivianische Kultur werden sehr stark in die Arbeit eingebunden, um eine Erziehung zur Eigenverantwortung, aber auch zur Solidarität und zum sozialen Miteinander zu gewährleisten. Hierin liege, so die Aussage der beiden Lehrerinnen, der Schlüssel, um die Situation in ihrem Land insgesamt zu verbessern. Neben den vielen Eindrücken über das Leben vor Ort zeigten die mit gebrachten Fotos auch ganz konkret, worin die Spendengelder des KBBZ finanziert wurden: in die Anschaffung von neuem Mobiliar für Klassenräume und die Einrichtung eines Speiseraumes. Am Ende der Gesprächrunde dankten die südamerikanischen Gäste nochmals sehr herzlich für die freundliche Aufnahme am KBBZ und das Engagement der Völklinger Schüler; gleichzeitig sprachen sie eine Einladung zum Gegenbesuch in El Alto aus; anvisiert dafür ist übrigens das Jahr 2010.
Den Abschluss des Besuches bildete der Austausch von Gastgeschenken und die Überreichung des Spendenschecks über 1000 € durch Schulleitung und Schülervertretung.
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Sebatian Kneipp macht Schule - Gemeinsam lernen
Projekt:
Sebatian Kneipp macht Schule - Gemeinsam lernen
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Projektidee:
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Angehende Sport- und Fitnesskaufleute erleben zusammen mit Schülern der Staatl. Schule für Körperbehinderte, die Welt der Sinne.
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Projektinhalt:
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Vorstellen und Erleben der 5 Säulen Kneipps.
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1. Gesundheitstag der Staatlichen Schule für Körperbehinderte Püttlingen
Sebastian Kneipp macht Schule Gemeinsam Lernen
Eine Kooperationsveranstaltung des Kneipp Landesverbandes e.V., dem Kneipp Verein Püttlingen sowie Kneipp Verein Köllerbach, der Stadt Püttlingen und des Ministeriums für Kultur, Bildung und Wissenschaft und der Unterstufe der Sport- und Fitnesskaufleute des KBBZ Völklingen
Mittwoch 18.Juni 2008
9:00 - 15:00
In der Schule für Körperbehinderte Püttlingen Köllertalstraße 145 (neben Trimm - Treff)
Programm
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09:00
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Grußworte Schulleiter, Vorsitzender des Kneipp Landesverbandes Saarland e.V.
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09:30
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Vorstellung: Sebastian Kneipp sein Leben und seine Gesundheitslehre
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10:00
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Angebote zum Probieren – Hergestellt nach Empfehlungen Sebastian Kneipps
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11:00
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Selbsterfahrung:
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Wassertreten, Güsse Kräuterquiz Barfußweg Herstellung von Partygetränken Entspannung
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12:30
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Gemeinsames Mittagessen
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13:30
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Filmvorführung Kneippsche Anwendungen
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14:00
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Schüler malen und beschreiben ihren Kneipptag
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14:45
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Ende
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Weitere kostenlose Angebote während des Tages: elektronische Fußdruck- und Körpermessung, Gipsmodelle von eigenen Handabdrücken.
Das Bild zeigt die Klasse DKUS
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Ergebnisse der Projektwoche Sport und Gesundheit vom 2. - 4. Juli 2007
Die Schüler der teilnehmenden Klassen stellen die Ergebnisse kurz vor. Die Projektwoche wurde unterstützt von: Ein herzliches Dankeschön an die Barmer.
Erster Tag der Projektwoche (Gesunde Ernährung und Nordic Walking)
Um 8 Uhr begann ein Vortrag von Frau Dillinger über gesunde Ernährung, in dem auch einige Ideen zu gesunden Mahlzeiten beschrieben wurden. Anschließend wurden uns die für den Körper wichtigen Nährstoffe und deren Funktionen näher erklärt.
Danach begannen wir mit dem praktischen Teil. Dieser bestand aus der Nahrungszubereitung, dabei wurden in Schülerarbeit ein Obstsalat (Zitrone, Äpfel, Melone, Mandarinen, Grapefruit, Erdbeeren, Heidelbeeren, Birnen, Bananen und Trauben) hergestellt und ein Saft aus Karotten & Orangen gepresst. Am Ende konnten wir von unserem selbst hergestellten Obstsalat und Zaubertrank probieren. Also so viele Vitamine haben manche in ihrem ganzen Leben noch nicht zu sich genommen.
Etwa um 11 Uhr begaben wir uns an die Turnhalle, wo uns Frau Hahn-Haupert, eine Nordic Walking Trainerin, erwartete. Sie zeigte uns den Umgang mit den Stöcken in dieser Sportart und bewies uns, dass das nicht nur ein Senioren- oder Hausfrauensport ist, sondern auch für junge Menschen interessant sein kann. Anschließend begaben wir uns in den nahe liegenden Wald, da uns dort mehr Platz zur Verfügung stand. Vom langsamen Walken über Sprungläufe und Skaterschritte bis hin zum Powerwalken gab sie uns Anweisungen und Tipps. Zwischendurch wurden die Fehler korrigiert und auf verständliche Weise erklärt, welche Muskeln dadurch beansprucht werden. Etwa 90 % der Muskeln des Körpers werden bei diesem Sport aktiviert. Auch wenn es einfach aussieht, steckt doch ein wenig Arbeit dahinter. Vielleicht ist dieser Sport nicht für jedermann, aber dennoch eine ernst zu nehmende Sportart.
Irfan Tansel, Melanie Stein H10E2
Zweiter Tag der Projektwoche (Sport und Gesund)
Am 03.06.2007 ist der zweite Tag der Projektwoche und heute ist unser Thema Zirkus. Herr Colling, der selber Lehrer an der Erweiterten Realschule Überherrn ist, brachte uns verschiedene Zirkusartikel mit. Jeder durfte sich sein Gerät aussuchen, für das er oder sie sich am meisten interessierten.
Die meisten der Klasse konnten sich für das Einrad begeistern. Wir sind zwar oft hingefallen, aber es hat trotzdem tierischen Spass gemacht. Manche Schüler konnten dies aber für den Anfang sehr gut. Die Mehrheit konnte es am Ende doch eher nicht, weil es doch kein leichter Sport ist.
Andere, die sich am Jonglieren versuchten, hatten da am Ende mehr Erfolg.
Viele haben sich sogar für ihre Freizeit vorgenommen, das Jonglieren oder Einrad fahren zum Hobby zu machen. Leider ist der Tag schnell verflogen, es hat uns allen sehr viel Spass gemacht. Wir verabschiedeten uns mit Dank bei Herrn Colling.
Magdalena , Pia und Ronja H10F2
Dritter Tag der Projektwoche (Gedächtnistraining)
Am Mittwoch den 4. Juli 2007 hatten wir das Thema Gedächtnis. Am Anfang der Stunde hat Frau Pielen uns Frau Schätzel vorgestellt, sie war sehr sympathisch. Frau Schätzel hat uns erklärt, dass man eine rechte und linke Hirnhälfte hat, die linke Hirnhälfte ist für Zahlen, Fakten und Daten zuständig. Die rechte Hirnhälfte für Kreativität, Musik und tanzen. Darüber waren alle sehr erstaunt! Danach haben wir Sachen gelesen, visuell erfasst und gefühlt, indem Gegenstände in Beuteln gewickelt waren und wir mussten sie erfühlen. Die Hälfte der Klasse gehörte zu den visuellen Lerntypen. Frau Schätzel hat uns nicht nur das gezeigt, es gab noch mehr interessante Dinge, wie man leichter Einkaufslisten etc. behalten kann, indem man z.B. 10 Bilder mit verschiedenen Motiven (Zahlen & Tiere) sinnvoll miteinander kombiniert und Zusammenhänge zwischen den Gegenständen herstellt. Für das Lernen von Vokabeln hat Frau Schätzel uns sinnvolle Methoden gezeigt wie man leichter und vor allem ohne Stress lernt.
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Man kann sehr gut lernen indem man sich den Lernstoff auf eine Kassette (bzw. Diktiergerät) draufspricht und ihn sich anhört und danach nachspricht und man sollte sich die Kassette auch noch mal vor dem Schlafen gehen anhören, durch das Schlafen behält man diese Sachen viel leichter, das Gehirn verarbeitet es während dem Schlaf viel besser. Dann gibt es noch eine Methode, die Karteikarten, mit je drei Fächern, man schreibt das Wort auf die Vorderseite und die Übersetzung oder Lösung auf die Rückseite, Vokabeln oder andere Sachen die gut sitzen, soll die Karteikarte zurück ins dritte Fach schieben, denn es bleibt somit im Langzeitgedächtnis, die Sachen wo nicht so gut sitzen kommen ins zweite Fach und neue Wörter ins erste. Jeder hat seine eigene Strategie zu lernen. Es gibt verschiedene Lerntypen u.a. : Tasten, Lesen, Hören & Sehen. Leute die tasten (Haptischer Lerntyp) haben es viel schwerer, diese müssen wiederum experimentieren, erforschen usw. um besser lernen zu können. Als wir dann langsam zum Schluss kamen spielten wir ein Spiel um unser Gedächtnis zu testen, wir waren sehr erstaunt, dass unser Gehirn so viel leistet. Außerdem hat uns Frau Schätzel gesagt, dass unser Gehirn mindestens 500g Kohlenhydrate braucht, ansonsten nimmt es uns die Muskelmasse nach und nach weg und bildet Fettgewebe. Dann waren auch schon die Stunden verflogen und wir verabschiedeten Frau Schätzel und wir haben mal wieder was dazugelernt.
Carolin Hennrich & Laura Tries H10F2
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